Der Verein IKULT. Interkulturelles Netzwerk wurde 2015 von Katrin Reiter und Andrea Folie gegründet, um das Thema der Diversität und der intermedialen Zugänge zu bearbeiten und ein mobiles, partizipatives Bildungs- und Kulturnetzwerk aufzubauen.

IKULT agiert als Denkfabrik, Ideengeber, Projektentwickler, (Wissens-)Vermittler und Berater zwischen den unterschiedlichsten Akteur*nnen (Politik, Verwaltung, Regionalverbände, Bildungs- und Kulturvereine, Ehrenamt) und Kulturen.

IKULT fördert innovative Gestaltungsprozesse, setzt auf Vermittlung zwischen den Akteur*innen vor Ort sowie überregional (Verwaltung, Politik, Bildung, Kultur, Tourismus, Wirtschaft etc.) und fördert dialogische Zugänge und experimentellen Wissenstransfer

IKULT entwickelt innovative Regional- und Gemeindeentwicklungsprojekte und Programme für Gemeinden, Vereine, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Akteur*innen aus Politik, Bildung, Kultur, Wirtschaft etc.

IKULT bietet innovativen regionalen und überregionalen Gestalter*innen Raum für Austausch, Vernetzung und Entwicklung.

IKULT entwickelt bedarfsorientierte Strategien, kollaborative Konzepte und Programme für Gemeinden, Vereine, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Kunst- und Kulturschaffende wie politische Akteur*innen.

IKULT vernetzt themenfokussiert Kunst- und Kulturschaffende, Trainer*innen, Game Changer, Wissenschaftler*innen mit Organisationen, Vereinen, Gemeinden, Einrichtungen oder Institutionen.

IKULT unterstützt regionalen und überregionalen Fachaustausch von lokalen Träger*innen, Expert*innen und Interessierten.

IKULT schafft innovative Räume und Austauschmöglichkeiten zur Vernetzung und Förderung von Bildung, Kunst, Kultur und Diversität. Abseits von Kommerz und Eventisierung.

IKULT fördert interkulturelle und intermediale Aktivitäten und Begegnungsmöglichkeiten regional und überregional.

Um die Konzepte und Projekte professionell zu begleiten werden gemeinsam Strukturen erarbeitet, die die Ressourcen vor Ort einbinden und kontinuierliche Austausch-, Entwicklungs- und Reflexionsmöglichkeiten bieten. Dabei kann auf ein breites Netzwerk aus Gemeinden, Organisationen, Vereinen, Medien, ExpertInnen und Privatpersonen zurückgegriffen werden.